Adaptieren
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Anpassen
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aGvHD
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akute Graft versus Host Disease / Transplantat gegen Wirt Reaktion, nach Übertragung nichtautologer, immunkompetenter Zellen in der Regel aus dem Knochenmark, Lymphknoten oder Milz
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Akut
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plötzlich eintretend (Gegenteil ->chronisch)
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Akute Abstoßungsreaktion
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plötzlich eintretende Abstoßungsreaktion
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Akute Transplantatabstoßung
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plötzlich eintretende Abstoßungsreaktion gegen das Transplantat
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ALG
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häufig synonym für Pferde-Antithymozytenglobulin (horse-ATG)
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Algorithmus
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unter einem Algorithmus versteht man allgemein eine mehr oder weniger genau definierte Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer bestimmten Art von Problemen.
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Allogen
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von einem anderen Menschen stammend
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Anämie / anämisch
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Blutarmut / blutarm
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Anamnese
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Vorgeschichte der Erkrankung
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Anastomosierung
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Verbindung zwischen Gefäßen durch Naht
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Antigen
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körperfremder Stoff, auf den das Immunsystem mit der Bildung von Antikörpern reagiert
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Antikörper
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Eiweißstoff, der im Körper als Reaktion auf einen körperfremden Stoff (--Antigen) gebildet wird
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Antileukämisch
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gegen Leukämiezellen gerichtete Wirkung
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Aplasie/aplastisch
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ohne Nachbildung
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Anti-Thymozyten-Globulin
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synonym auch ATG, ALG oder Antilymphozytenglobulin (ATG). ATG vermindert durch Depletion die Zahl zirkulierender, thymusstämmiger T-Lymphozyten und ist somit als lymphozytenselektives Immunsuppressivum zu betrachten.
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ATG (r-ATG)
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Anti-Thymozyten-Globulin vom Kaninchen (rabbit-ATG)
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Autoimmunerkrankungen
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Sensibilisierung gegen körpereigenes Gewebe, d.h. Auslösung einer Reaktion immunkompetenter Lymphozyten und der Bildung von Autoantikörpern durch Autoantigene
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Autolog
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übereinstimmend, vom Individuum selbst stammend
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Azathioprin
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Antimetabolit (Purinanalogon) mit immunsuppressiver Wirkung
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Banff-Klassifikation
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dient als Einteilungsprinzip für die Schwere der Nierentransplantatabstoßung
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Basistherapie
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In der Basistherapie sorgen langfristig wirkende Medikamente dafür, dass der Krankheitsverlauf gestoppt wird.
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Beckenkamm
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Anat. Crista iliaca (= Darmbeinkamm)
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Bilirubin
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Abbauprodukt des Hämoglobins, erhöhte Werte bei verstärkter Hämolyse
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Blastenanteil
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Als Blasten werden noch nicht endgültig differenzierte und damit teilungsfähige Zellen im Knochenmark bezeichnet.
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Blutgruppenkompatibilität
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Blutgruppenverträglichkeit
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Blutlymphozyt
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Lymphozyt, der sich im Blut befindet
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Calcineurin-Inhibitor
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Cvclosporin A und Tacrolimus sind Calcineurin-Inhibitoren. Gemeinsamer immunologischer Effekt ist die Inhibition von Calcineurin wodurch u. a. die Bildung von Interleukin-2 und Gamma-Interferon blockiert wird. Außerdem wird die Aktivierung und Vermehrung von Lymphozyten gehemmt.
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cGvHD
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chronische Graft versus Host Erkrankung/ chronische Transplantat gegen Wirt Reaktion, nach Übertragung nichtautologer, immunkompetenter Zellen
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CD3-Antikörper
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Anti-CD3-Antikörper (OKT-3) ist ein monoklonaler Antikörper, der spezifisch an das CD3-Antigen der T-Zell-Rezeptoren bindet und ihn deaktiviert. Teilweise kommt es ebenfalls zur T-Zell-Lyse.
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Chemotherapie
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Einsatz von Chemotherapeutika zur spezifischen Hemmung von Infektionserregern und Tumorzellen im Organismus
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Chronisch
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langwierig, schleichend verlaufend ohne wirkliche Heilung (Gegenteil->akut)
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CMV
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Cytomegalie-Virus
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Cortison
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Hormon, das in der Nebennierenrinde produziert wird (zur Gruppe der Steroide gehörend)
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Crossmatch
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Kreuzprobe im HLA-System, Test auf das Vorhandensein von zytotoxischen Antikörpern, wobei Serum des Empfängers gegen Lymphozyten des Spenders getestet werden; Durchführung vor allogener Organtransplantation
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Cyclosporin
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Cyclosporin A bindet an Calcineurin und blockiert u. a. die Bildung von Interleukin-2 und Gamma-Interferon. Außerdem wird die Aktivierung und Vermehrung von Lymphozyten gehemmt. Auf diese Weise wirkt es als Immunsuppressivum. Einsatz in der Transplantation und KMT.
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Defizient
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mangelhaft, unvollständig
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Dendritische Zellen (DC)
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Dentritische Zellen sind äußerst potente Antigen präsentierende Zellen, die in der Lage sind primäre zytotoxische T-Zellantworten zu induzieren.
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Dialysebehandlung
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Behandlungsmethode zur Eliminierung von harnpflichtigen Substanzen
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Dünndarmdrainage
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Eine Umwandlungsoperation in eine Dünndarmdrainage wird bei häufig wiederkehrenden Beschwerden im Harnblasenbereich notwendig.
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Dyspnoe
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Atemstörung
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Diagnose
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Erkennung und Bestimmung einer Erkrankung
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Eliminieren
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beseitigen
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Endomyokardbiopsie
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Entnahme einer Biopsie aus dem Herzmuskels
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Engraftment
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von engl. Graft Transplantat Komplexer Mechanismus, der das "Anwachsen" von Transplantaten wie Blutstammzellen im Knochenmark beschreibt. Das Engraftment ist Grundlage für die therapeutische Rekonstitution der Blutbildung.
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Entzündungsparameter
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Sind Plasmaproteine, deren Konzentration als Antwort auf Gewebsläsionen, Entzündungen und Infektionen ansteigen.
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Erhaltungstherapie
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Ziel der Erhaltungstherapie in der Onkologie ist es, eventuell noch verbliebene, versteckte Tumorzellen am Wachstum zu hindern.
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Erworben
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Erkrankung infolge von anderen Krankheiten oder Mechanismen
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Erythrozyten
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rote Blutkörperchen, Hauptbestandteil:Hämoglobin, wichtig für den Sauerstofftransport im Blut
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Everolimus
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Halbsynthetischer Proliferationshemmer, der gezielt als oral wirksames Medikament mit immunsuppressiver Aktivität entwickelt
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Exokrine Sekretion
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Drüse, die ein Sekret in den Körper abgibt
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Explantierten
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entnommen
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FISH-Zytogenetik
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Halbsynthetischer Proliferationshemmer, der gezielt als oral wirksames Medikament mit immunsuppressiver Aktivität entwickelt
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Fulminant
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Plötzlich, sehr stark
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Gastrointestinale
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Magen und Darm betreffend
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G-CSF
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Granulozyten-Kolonie-stimulierender Faktor (= hämatopoetischer Wachstumsfaktor)
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Gen
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Erbfaktor
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GPI-Anker
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besonderes Ankermolekül für Oberflächenmoleküle, die an den Zellen haften
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Glomerulonephritis
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Entzündliche Unterform der Glomerulopathie
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Glukosemetabolismus
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Blutzuckerstoffwechsel
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Graft-Versagen
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Transplantatversagen
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Graft versus tumor effect
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Einfluss des Spenderimmunsystems auf die Leukämie
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Granulozytopenie
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verminderte Zahl von weißen Blutkörperchen im Blut
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Granulozyten
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Untergruppe der weißen Blutkörperchen
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Größenkongruenz
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Organe, die sich vollständig zur Deckung bringen lassen
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GvHD
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Graft versus Host Disease / Transplantat gegen Wirt Reaktion, nach Übertragung nichtautologer, immunkompetenter Zellen aus dem Knochenmark, Lymphknoten oder Milz
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GvHD-Prophylaxe
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Vorbeugung der GvHD
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Hämatopoese
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Der Prozeß der Bildung und Reifung von Blutzellen im Knochenmark aus undifferenzierten Stammzellen
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Hämatopoetische Stammzelle
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Zelle aus der sich die Blutzellen bilden
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Hämatokrit
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Anteil der Zellen am Gesamtvolumen des Blutes, beschreibt die Zähigkeit des Blutes, Blutbildung
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Hämatologie
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Lehre von den Erkrankungen des Blutsystems
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Hämoglobin
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roter Blutfarbstoff, wichtig für Transport und Abgabe des Sauerstoffs im Blut
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Hämodialyse
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Blutwäsche: die künstliche, die Nierenfunktion ersetzende Entfernung löslicher niedermolekularer Stoffwechselschlacken oder aufgenommene Gifte aus dem Blut
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Hämoglobinurie
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ausscheiden des roten Blutfarbstoffs über den Urin
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Hämolyse / hämolytisch
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Auflösung bzw. Abbau der roten Blutkörperchen
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HLA-Gewebemerkmale
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Das erstmal an weißen Blutkörperchen anhand der von ihnen kodierten Oberflächen-Antigene (Histokompatibilitätsantigene) entdeckte, für die Immunabwehr wichtige Regulationssystem des Organismus.
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HLA-identisch
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identisch in Bezug auf die Histokompatibilitätsantigene
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HLA-Typisierung
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Untersuchung auf HLA-Gewebemerkmale
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Hochdosistherapie
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Der Stellenwert der Hochdosistherapie mit anschließender Blutstamm-zelltransplantation hat in der Behandlung der malignen Lymphome in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Sie ist heute integrativer Bestandteil der Behandlungskonzepte der Deutschen Lymphom-Studiengruppen sowohl in der Primär- als auch in der Rezidivbehandlung.
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Hohlvene
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Anat. Vena cava unpaare, klappenlose Sammelvene der unteren Körperhälfte
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Hypoplastischem
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im Sinne der Hyperplasie angeborene oder anlagebedingte Unterentwicklung eine Organismus, Organs oder Gewebes; i.w.S. auch der resultierende Ausfall
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Iatrogener
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durch den Arzt verursacht
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Ikterus
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Gelbsucht, u.a. bei erhöhtem Bilirubin
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Immun
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unempfindlich / abwehrbereit gegen Ansteckung
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Immunglobuline
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Antikörper
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Immunsuppression
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(künstliche) Unterdrückung der Immunreaktion
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Immunsuppressiva
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Medikamente, die die Abwehr des Körpers gegenüber einem fremden Organ unterdrücken
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Immunsystem
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körpereigenes Schutzsystem, das eine Unempfindlichkeit bewirkt
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Inappetenz
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fehlendes Verlangen
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Indikation
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nötiger Grund für die ärztliche Verordnung eines bestimmten Medikaments
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Induktionstherapie
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Einsatz von antilymphozytären Antikörpern in der Transplantation
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Infektion
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Übertragung, Eindringen und Vermehrung von Krankheitserregern im Körper
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Infusion
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Einführung einer Flüssigkeit durch Hohlnadel in den Körper
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Intravasal
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innerhalb der Blutgefäße
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Inzidenz
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Häufigkeit z.B. einer Erkrankung
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Irreversibel
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nicht umkehrbar
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Ischämiezeit
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Zeit der Verminderung oder Unterbrechung der Durchblutung eines Organs
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ISHLT
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International Society of Heart and Lung Transplantation = Internationale Gesellschaft für Herz- und Lungentransplantation)
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Kardiomyopathie
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Vgl. Kardiopathie (Oberbegriff für angeborenen oder erworbene Krankheiten des Herzen und der herznahen großen Gefäße)
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Knochenmark
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blutbildendes Organ
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Komplementsystem
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Proteine, die der Abwehr dienen
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Kortison
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Steroid
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Kurativ
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heilen, auf Heilung ausgerichtet
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Leberarterie
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bringt sauerstoffreiches Blut zur Leber
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Leckage
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Ausströmende Luft oder Flüssigkeit durch undichte Stellen.
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Letal
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tödlich
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Leukozyten
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weiße Blutkörperchen, wichtig für die Infektabwehr
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Leukopenie
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Verminderung der Leukozytenanzahl
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Lungenembolie
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Verstopfung einer Lungenarterie z.B. durch Zellverband, Geschwulst-fragment, Luft, Fetttröpfchen oder Fremdkörper
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Lymphom
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Die Bezeichnung Lymphom bedeutet "Tumor (Vermehrung/Schwellung) von Teilen des lymphatischen Systems".
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Lymphozyten
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Untergruppe der weißen Blutkörperchen
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Malignem
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bösartig
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Manifestation
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Erkennbarwerden einer Krankheit
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MDS
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myelodyplastische Syndrome
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Menorrhagie
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übermäßiger Blutverlust während der Menstruation
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Methylprednisolon
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Glukokortikoid., Steroid
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Methylprednisolon-Stoßtherapie
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Einsatz von hohen Methylprednisolon Dosen über mehrere Tage
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Minitransplantation
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Stammzelltransplantation mit reduzierter Konditionierung
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MMF (Mycophenolatmofetil)
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Mycophenolatmofetil (abgekürzt MMF) ist eine neue immunsuppressive Substanz, die selektiv auf aktivierte Lymphozyten wirkt
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Monozyten/Monozytenzahl
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Untergruppe der weißen Blutkörperchen
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Morbidität
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Erkrankungsrate
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Mortalität
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Sterblichkeitsrate
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Multizentrisch
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Beteilung von mehreren Kliniken an einer Studie
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Mycophenolatmofetil (MMF)
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Mycophenolatmofetil (abgekürzt MMF) ist eine neue immunsuppressive Substanz, die selektiv auf aktivierte Lymphozyten wirkt
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Myeloablation
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eine nicht mehr rückbildungsfähige Knochenmarkschädigung
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Myelofibrose
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Die idiopathische Myelofibrose/Osteomyelofibrose (OMF) ist eine klonale Stammzellerkrankung.
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Myelodyplastisch
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chronische, bösartige Reifungsstörung der Blutbildung
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Myelom
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Plasmazelluläre Geschwulst (Neoplasma)
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Nephrotoxizität
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Nierenschädigend
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Neutropenie
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Mangel an einer Art von weißen Blutkörpern
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Neutrophilen
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Die neutrophilen Granulozyten sind mit 50 bis 80 Prozent die zahlenmäßig stärkste Art der weißen Blutkörperchen (Leukozyten).
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Niereninsuffizienz
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Die chronische Niereninsuffizienz ist eine langsam verlaufende, immer schlechter werdende und langwierige Nierenerkrankung.
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NK-Zellen
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Neben der B- und T-Lymphozyten eigenständige Lymphozytenpopulation.
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Nonmyeloablative
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nicht myeloablative Therapie
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Obstruktiven
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Verschluß, Verstopfung, Verlegung eines Hohlraumes, Ganges oder Gefäß
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OKT3
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Muromonab (Orthoclone OKT3), monoklonaler Antikörper, der im Rahmen der immunsuppressiven Therapie in der Transplantationsmedizin eingesetzt wurde
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Orthotope
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örtlich übereinstimmenhd
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Osmolarität
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Menge der gelösten Teilchen pro Liter Lösung in Mol (Osmol/L)
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Panmyelopathie
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Erkrankung des blutbildenenden Systems, die alle Zellreihen des Knochenmarks betrifft
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Parenchymschwellung
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Schwellung von spez. Zellen eines Organs, die dessen Funktion bedingen
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Paroxysmal
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anfallartig
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PBSCT
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Periphere Blustammzell-Transplantation
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Peritonealdialyse
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intrakorporales Dialyseverfahren (nicht Bauchfell, sondern Gefäßwand als wesentliche Trennwand)
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Petechiale
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punkt-, fleckenförmig, petechienartig
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Pfortader
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bringt nährstoffreiches Blut vom Darm zur Leber
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Plasma
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Blutflüssigkeit ohne Blutzellen
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Plasmozytom
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Multiples Myelom , von einem Zellklon ausgehende Plasmazellvermehrung im Knochenmark
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Plazentarestblut
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Nach der Geburt des Kindes wird das Plazentarestblut aus der abgeklemmten Nabelschnur gewonnen.
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Post-ischämische
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Phase nach der Verminderung oder Unterbrechung der Durchblutung eines Organs, Organteils oder Gewebe
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Pluripotent
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über mehrere Entwicklungmöglichkeiten verfügend
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PNH
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Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie
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Progredient
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vorrücken, voranschreiten
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Proliferation
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Wucherung
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Pyelonephritis
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obere Harnwegsinfektion
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Rapamycin
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Medikament, das zur Verhinderung der Organabstoßung bei Patienten nach Nierentransplantation eingesetzt wird. Es ist ein mTOR-Inhibitor.
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Rejektion
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Abstoßung von Fremdgewebe
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Rejektionstherapie
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Therapie der Abstoßung
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Rekonstitution
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Zellregeneration nach Stammzelltransplantation
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Rekonvaleszenz
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Genesung
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Remission
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(vorübergehendes) Nachlassen chronischer Krankheitszeichen, ohne Erreichen der Genesung
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Renalen
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die Niere betreffend
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Resistent
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Widerstandsfähig
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Retentionswerte
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Die in der Diagnostik der Nierenfunktion gebräuchliche Bestimmung der Retentionswerte umfasst die Messung der Konzentration von Kreatinin und Harnstoff im Blut.
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Retikulozyten
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junge rote Blutkörperchen
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Retransplantation
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erneute Transplantation
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Rezidiv
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Rückfall einer Erkrankung
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Rhesusfaktor
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vererbliches Blutkörperchenmerkmal
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RIC
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Allogene Stammzelltransplantation nach dosisreduzierter Konditionierung
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Schleimhautulzeration
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Geschwürbildung der Schleimhaut
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Scoring-System
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Punktesystem zur Bewertung
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Sirolimus
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mTOR-Inhibitor, Immunsuppressivum
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Sonographie
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Ultrschalldiagnostik
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Split-Leberverfahren
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Teil-Leber-Transplantation, um dem Mangel an Organen entgegenzuwirken
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Stammzellen
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Ursprungszellen u.a. der Blutbildung
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Stammzelltransplantation
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Transplantation von pluripotenten Zellen von einem Spender auf einen Empfänger
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Steroid-resistent
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nicht auf Steroide ansprechend
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Substitution
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Austausch, Ersatz
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Simultan
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geichzeitig
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Supportiven
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unterstützend
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SZT
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allogene Stammzelltransplantation
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Tacrolimus
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Tacrolimus und Cvclosporin A sind vom Wirkmechanismus Calcineurin-Inhibitoren. Gemeinsamer immunologischer Effekt ist die Inhibition von Calcineurin . Einsatz in der Transplantation und KMT.
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Terminal
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das Ende bzw. eine Grenze betreffend
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Therapierefraktär
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Nichtansprechen auf die Therapie
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Thrombozytopenie
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Verminderung der Thrombozytenanzahl
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Thrombose
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Blutgerinnsel, Verklumpung des Bluts
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Thrombozyten
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Blutplättchen, wichtig für die Gerinnung des Bluts
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Toxisch
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giftig
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Transfusion
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Blut- oder Blutbestandteilübertragung
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Transfusionsunabhängig
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Unabhängigkeit bezüglich einer Blut- oder Blutbestandteilübertragung
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Transplantat
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Zellen, Geweben oder Organen die transplantiert werden
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Transplantation
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Übertragung von Zellen, Geweben oder Organen
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T-Zell-Depletion
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Verminderung der T-Zellen
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T-Zellen
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Wichtige Abwehrzellen im Körper, T-Helferzellen, T-Gedächtniszellen, T-Supressorzellen, Zytotoxische T-Zellen
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Vene
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Blutgefäß mit Strömungsrichtung zum Herzen
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Virostatikum
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Medikament zur Verhinderung der Virusvermehrung
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Zellseparator
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Das Blut fließt über eine Pumpe in ein Gerät, den Zellseparator. Dort
wird mittels einer rotierenden Trennkammer ein Teil der Blutplättchen heraus.
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Zerebrale
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Wortteil mit der Bedeutung Gehirn
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Zirrhotisch
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Zirrhose ->zirrhotisch veränderte Leber
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Zystennieren
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zystische Nierenfehlbildung
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Zytogenetik
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Forschungseinrichtung, die die Veränderungen des genetischen Materials und deren Auswirkung auf die Zellen untersucht.
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Zytopenie
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Verminderung der Zellzahl
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CMML
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chronische Mylo-Monozytäre Leukämie
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KMT
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Knochenmarktransplantation
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prädiktiv
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aussagend
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präformierte
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vorhandene, bzw. in der Vergangenheit entstanden
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